Bessere Ausrüstung für Polizisten statt Kooperation mit privaten Sicherheitsdiensten

Die Jungen Liberalen Niedersachsen sprechen sich entschieden gegen eine Kooperation zwischen der Polizei und privaten Sicherheitsdiensten in Niedersachsen aus.
„Das bereits beschlossene Vorgehen unseres Innenministers Uwe Schünemann ist nichts anderes als eine Übertragung von staatlichen Kompetenzen auf private Sicherheitsdienste. Wir Jungen Liberalen lehnen dieses strickt ab.Hier versucht Schünemann unter dem Deckmantel „Beobachten – Erkennen – Melden“ Kosten für mehr Personal und Ausrüstung zu sparen und leitet somit einen Ausverkauf der Polizei ein. Nur eine stärkere Polizeipräsenz trägt auch zu mehr Sicherheit bei, nicht aber die von Schünemann favorisierten Bürgerstreifen und private Sicherheitsdienste“, kritisiert der Landesvorsitzende Matthias SEESTERN-PAULY.

Die JuLis Niedersachsen haben schon mehrmals in der Vergangenheit darauf hingewiesen, dass die innere Sicherheit Aufgabe des Staates ist, nicht die einiger Hobby Sheriffs und diverser Sicherheitsdienste. „Wir brauchen mehr Personal und vor allem eine bessere Ausrüstung. Die neue Kooperation untergräbt aber eine Verbesserung der derzeitigen Situation“, betont SEESTERN-PAULY. In Richtung Mutterpartei fordert die FDP-Jugendorganisation ein energischeres Handeln bei diesem Thema.

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Joris Stietenroth

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Student der Rechtswissenschaften

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