„Jeden Bürger unter Generalverdacht zu stellen ist ein zu hoher Preis für einen angeblichen Sicherheitsgewinn. Die generelle Vorratsdatenspeicherung verbessert die Kriminalitätsbekämpfung nicht, aber sie ist ein weiteres Überwachungsinstrument, dass unser Innenminister nur allzu gerne in seiner Trickkiste hätte.“, so Olpen „Sehr geehrter Herr Schünemann, im Interesse der Bürgerinnen und Bürger: Hören Sie auf wie ein Kind an der Supermarktkasse nach Süßigkeiten zu verlangen! Auf Kosten unserer Freiheit Sicherheit verbessern zu wollen ist der falsche Ansatz und kein Gewinn für unsere Gesellschaft.“
Olpen weiter: „Die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ist mit ihrem Vorschlag Daten in konkreten Verdachtsfällen einzufrieren einen Schritt auf die Innenminister zugegangen. Die Grenze wird aber nicht überschritten. Jetzt muss sich auch Herr Schünemann bewegen“
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